Wir haben heute die Baufreigabe sowie ein nettes Baustellenschild (gedruckt auf einem "stinknormalen" A4-Papier) erhalten.
Für die Baufreigabe (nicht zu verwechseln mit der Baugenehmigung) fehlte noch der Bericht des Prüfstatikers. Dieser liegt nun vor und auch der Statiker hat auch grünes Licht gegeben...
Zu unserer Überraschung hat der Statiker sogar vorausschauend sein "Ok" gegeben bzgl. eines möglichen Ausbaus des Dachbodens :)
Willkommen in unserem Bautagebuch (Hausbau im Bungalowstil in Schulzendorf)
Sonntag, 18. November 2012
Donnerstag, 15. November 2012
Ausführungsplanung
Wir waren heute zwei Stunden bei unserer Baufirma, um die Ausführungsplanung zu besprechen.
Wir wussten nicht wirklich, was in diesem Gespräch auf uns zukommt und sind daher auch recht unvorbereitet hingegangen (FEHLER!). Mehr, als dass unsere Architektin fragt, ob die Innenwände so stimmen oder noch ein bisschen geschoben werden müssen, kann ja eh nicht passieren....so zumindest unsere Vorüberlegung.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Wir hatten bei diesem Gespräch so einiges an Entscheidungen zu treffen: Es ging los (wie vermutet) mit den Wänden - mit denen ist alles ok. Dann kam die Frage, in welche Richtung die Türen öffnen sollen - auch da waren wir uns bei allen Zimmern recht schnell einig. Aber dann kamen wir zu den Fenstern:
Frage: Doppelflügelfenster mit zwei unabhängigen Flügeln und dafür mit Stulp (das ist so eine Stange in der Mitte, die dort immer bleibt, auch wenn beide Flügel offen sind) oder ohne Stulp und dafür kann man ein Flügel nicht ohne den anderen öffnen - Wir haben uns für die ohne Stulp entscheiden.
Dies zog dann gleich die Frage nach sich, welche Flügelseite zuerst geöffnet werden soll....und diese Entscheidung musste bei jedem Fenster getroffen werden. Das war doch rechts schwierig, weil die Vorstellungskraft (wohin gehen die Fenster in den eingerichteten Zimmern auf) noch nicht so wirklich ausreichte.
Dann mussten noch einige Entscheidungen bzgl. des Badezimmers, der Treppe zum Dachboden und auch zum Kamin getroffen werden. Das ging dann doch alles recht fix, weil wir uns darüber glücklicherweise schon vorher Gedanken gemacht haben :)
Ansonsten sieht die Planung derzeit so aus:
Bodenplatte in ca. zwei Wochen legen. Austrocknen lassen. Nach dem Winter weitermachen.
Wir wussten nicht wirklich, was in diesem Gespräch auf uns zukommt und sind daher auch recht unvorbereitet hingegangen (FEHLER!). Mehr, als dass unsere Architektin fragt, ob die Innenwände so stimmen oder noch ein bisschen geschoben werden müssen, kann ja eh nicht passieren....so zumindest unsere Vorüberlegung.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Wir hatten bei diesem Gespräch so einiges an Entscheidungen zu treffen: Es ging los (wie vermutet) mit den Wänden - mit denen ist alles ok. Dann kam die Frage, in welche Richtung die Türen öffnen sollen - auch da waren wir uns bei allen Zimmern recht schnell einig. Aber dann kamen wir zu den Fenstern:
Frage: Doppelflügelfenster mit zwei unabhängigen Flügeln und dafür mit Stulp (das ist so eine Stange in der Mitte, die dort immer bleibt, auch wenn beide Flügel offen sind) oder ohne Stulp und dafür kann man ein Flügel nicht ohne den anderen öffnen - Wir haben uns für die ohne Stulp entscheiden.
Dies zog dann gleich die Frage nach sich, welche Flügelseite zuerst geöffnet werden soll....und diese Entscheidung musste bei jedem Fenster getroffen werden. Das war doch rechts schwierig, weil die Vorstellungskraft (wohin gehen die Fenster in den eingerichteten Zimmern auf) noch nicht so wirklich ausreichte.
Dann mussten noch einige Entscheidungen bzgl. des Badezimmers, der Treppe zum Dachboden und auch zum Kamin getroffen werden. Das ging dann doch alles recht fix, weil wir uns darüber glücklicherweise schon vorher Gedanken gemacht haben :)
Ansonsten sieht die Planung derzeit so aus:
Bodenplatte in ca. zwei Wochen legen. Austrocknen lassen. Nach dem Winter weitermachen.
Mittwoch, 14. November 2012
Kommunikationsschwierigkeiten...
....zwischen Notar und Amtsgericht...
So langsam fragen wir uns, wann wir denn das Grundstück bezahlen sollen? Die Voraussetzungen müssten doch eigentlich schon lange vorliegen (zumindest haben wir diesbezüglich schon eine Rechnung vor vier Wochen vom Amtsgericht erhalten), aber bisher fehlt uns noch das "OK" vom Notar, welcher uns Bescheid gibt, wann wir zahlen können/müssen...
Also haben wir mal beim Amtsgericht angefragt, wie denn der Stand der Dinge ist. Wir bekommen die Auskunft: WAS? Sie haben noch nicht gezahlt? Hätte doch schon längst passieren müssen....*Puls-steigt-schlagartig*
Anruf beim Notar mit folgender Antwort: Nee, bei uns ist noch kein Schreiben vom Amtsgericht eingegangen-noch nicht zahlen *Puls-pegelt-sich-wieder-ein*...
Wieder beim Amtsgericht angerufen: Die wirklich sehr nette Bearbeiterin macht das Schreiben nochmals fertig und schickt es an den Notar.
Und heute: Schreiben vom Notar bei uns angekommen, dass wir innerhalb von 10 Tagen das Geld zahlen sollen....Geht also doch ;)
Der Hintergrund ist nebenbei, dass wir vor Zahlung des Grundstückspreises nicht anfangen dürfen zu bauen bzw. auch die Bäume nicht fällen können. Von daher drängte die Zeit etwas, wenn wir noch vor dem Winter loslegen wollen...
So langsam fragen wir uns, wann wir denn das Grundstück bezahlen sollen? Die Voraussetzungen müssten doch eigentlich schon lange vorliegen (zumindest haben wir diesbezüglich schon eine Rechnung vor vier Wochen vom Amtsgericht erhalten), aber bisher fehlt uns noch das "OK" vom Notar, welcher uns Bescheid gibt, wann wir zahlen können/müssen...
Also haben wir mal beim Amtsgericht angefragt, wie denn der Stand der Dinge ist. Wir bekommen die Auskunft: WAS? Sie haben noch nicht gezahlt? Hätte doch schon längst passieren müssen....*Puls-steigt-schlagartig*
Anruf beim Notar mit folgender Antwort: Nee, bei uns ist noch kein Schreiben vom Amtsgericht eingegangen-noch nicht zahlen *Puls-pegelt-sich-wieder-ein*...
Wieder beim Amtsgericht angerufen: Die wirklich sehr nette Bearbeiterin macht das Schreiben nochmals fertig und schickt es an den Notar.
Und heute: Schreiben vom Notar bei uns angekommen, dass wir innerhalb von 10 Tagen das Geld zahlen sollen....Geht also doch ;)
Der Hintergrund ist nebenbei, dass wir vor Zahlung des Grundstückspreises nicht anfangen dürfen zu bauen bzw. auch die Bäume nicht fällen können. Von daher drängte die Zeit etwas, wenn wir noch vor dem Winter loslegen wollen...
Freitag, 9. November 2012
Die Baumfällgenehmigung...
ist heute nach nur drei Tage Bearbeitungszeit eingegangen.
Und sie gilt tatsächlich für alle vier Kiefern, nicht nur für die drei im Baufeld :)
Bisher haben wir mit den Mitarbeitern unserer Gemeinde wirklich viel Glück gehabt. Hoffentlich hält so an!
Nächste Woche heißt es dann: "Baum fääääällllt"
Und sie gilt tatsächlich für alle vier Kiefern, nicht nur für die drei im Baufeld :)
Bisher haben wir mit den Mitarbeitern unserer Gemeinde wirklich viel Glück gehabt. Hoffentlich hält so an!
Nächste Woche heißt es dann: "Baum fääääällllt"
Mittwoch, 31. Oktober 2012
YEAH.....
Baugenehmigung heute erhalten :)))))
Es kann bald losgehen…und der Blick auf den Wetterbericht lässt uns hoffen!
Chronik:
- Am 10.09.12 Bauantrag eingereicht
- Am 09.10.12 wurden weitere Stellungnahmen erbeten
- Am 23.10.12 Vorabbescheid mit der Bitte um Zahlung der Gebühr
- Am 31.10.12 schriftliche Baugenehmigung erhalten
Fazit: Es hätte uns durchaus schlimmer treffen können!
Es kann bald losgehen…und der Blick auf den Wetterbericht lässt uns hoffen!
Chronik:
- Am 10.09.12 Bauantrag eingereicht
- Am 09.10.12 wurden weitere Stellungnahmen erbeten
- Am 23.10.12 Vorabbescheid mit der Bitte um Zahlung der Gebühr
- Am 31.10.12 schriftliche Baugenehmigung erhalten
Fazit: Es hätte uns durchaus schlimmer treffen können!
Sonntag, 28. Oktober 2012
Finanzielle Zwischenbilanz
Bis heute haben wir bereits knapp 24.000 € in den Hausbau investiert...und der Grundstückspreis ist darin nicht enthalten...und auch sonst ist noch nichts zum "Anfassen" da -,-
Trotzdem geht das liebe Geld weg wie warme Semmeln (hauptsächlich bisher für Gebühren, Gemeindekosten, Architekturleistungen, Notar, Maklerin...).
Wohin man für dieses Geld überall hätte fliegen können *träum*...
Trotzdem geht das liebe Geld weg wie warme Semmeln (hauptsächlich bisher für Gebühren, Gemeindekosten, Architekturleistungen, Notar, Maklerin...).
Wohin man für dieses Geld überall hätte fliegen können *träum*...
Die vielen Bäume...
...müssen teilweise gefällt werden. Wir haben uns nun doch entschieden, die sieben besonders großen Bäume von einer Firma fällen zu lassen. Das spart eine Menge Zeit und auch das Risiko, dass ein Baum auf Nachbars Haus/Zaun fällt, liegt nicht mehr bei uns...
Nun stellt sich die Frage, wohin mit dem Holz? Es handelt sich um Nadelbäume, die (nur) bedingt für den Kamin nutzbar sind. Eine Möglichkeit wäre es, dass Holz zu stapeln, am Zaun entlang zu legen und für mehrere Jahre zu trocknen, um es dann für unseren Kamin zu nutzen...der Bauherr befürchtet jedoch, dass unser knapp 800m²-Grundstück ggf. dafür nicht ausreiche ;)
Nun stellt sich die Frage, wohin mit dem Holz? Es handelt sich um Nadelbäume, die (nur) bedingt für den Kamin nutzbar sind. Eine Möglichkeit wäre es, dass Holz zu stapeln, am Zaun entlang zu legen und für mehrere Jahre zu trocknen, um es dann für unseren Kamin zu nutzen...der Bauherr befürchtet jedoch, dass unser knapp 800m²-Grundstück ggf. dafür nicht ausreiche ;)
Dienstag, 23. Oktober 2012
Vorausbescheid
Wir haben heute unseren Vorausbescheid für den Bauantrag geschrieben. In diesem steht geschrieben, dass alle Voraussetzungen für die Zusage zu unserem Bauantrag vorliegen.
Nun müssen wir nur noch die Gebühren überweisen und dann erhalten wir die Baugenehmigung :-D
Nun müssen wir nur noch die Gebühren überweisen und dann erhalten wir die Baugenehmigung :-D
Sonntag, 7. Oktober 2012
Wohnung gesucht?
Liebe Leser :)
....es ist zwar noch recht früh, aber vielleicht kennt der ein oder andere von euch doch jemanden, der mittelfristig eine neue Wohnung sucht.
Also hier mal kurz die Eckdaten:
- Wo: Friedrichshain: Samariterkiez, sanierter Altbau mit riesigem Badezimmer
- bezugsfrei ab: das können wir noch nicht genau sagen, da sich das natürlich nach dem Baufortschritt richtet; vermutlich irgendwann zwischen Juli und September nächsten Jahres
- Warmmiete: ca. 1000-1100,- € - ja, wirklich...kein Schreibfehler :(
- Größe: 85m²; 3 Zimmer (2-3er WG-geeignet, da kein Durchgangszimmer; Zimmer ca. 22m², 18m² und 12m²)
- Sonstiges: Es befindet sich eine Küche in der Wohnung (mit Spüler, aber ohne Kühlschrank - den nehmen wir mit), die wir gerne gegen Abstand in der Wohnung lassen wollen
Also, wenn Ihr jemanden kennt, der Interesse hat, dürft Ihr gerne unsere Mailadresse weitergeben!
LG Aileen & Patrick
....es ist zwar noch recht früh, aber vielleicht kennt der ein oder andere von euch doch jemanden, der mittelfristig eine neue Wohnung sucht.
Also hier mal kurz die Eckdaten:
- Wo: Friedrichshain: Samariterkiez, sanierter Altbau mit riesigem Badezimmer
- bezugsfrei ab: das können wir noch nicht genau sagen, da sich das natürlich nach dem Baufortschritt richtet; vermutlich irgendwann zwischen Juli und September nächsten Jahres
- Warmmiete: ca. 1000-1100,- € - ja, wirklich...kein Schreibfehler :(
- Größe: 85m²; 3 Zimmer (2-3er WG-geeignet, da kein Durchgangszimmer; Zimmer ca. 22m², 18m² und 12m²)
- Sonstiges: Es befindet sich eine Küche in der Wohnung (mit Spüler, aber ohne Kühlschrank - den nehmen wir mit), die wir gerne gegen Abstand in der Wohnung lassen wollen
Also, wenn Ihr jemanden kennt, der Interesse hat, dürft Ihr gerne unsere Mailadresse weitergeben!
LG Aileen & Patrick
Küche oder Auto...
...das ist hier die Frage :)
Beides wird in absehbarer Zeit benötigt: Eine Küche soll ja in so einem neuen Haus ganz praktisch sein ;)...
Und nun ja....wenn wir da draußen (ja, auf dem Dorf ;)) wohnen und Patrick seine neue Anstalt besucht, wird der kleine, gelbe, 11-jährige Fiat vermutlich auch bald seinen Autogeist aufgeben.
Preislich ist die Einbauküche mit einem Gebrauchtwagen in etwa vergleichbar...
Also, was tun? Auto oder Küche? Induktionsherd oder selbst abwaschen? S-Bahn oder Skoda?
Fragen über Fragen...und nun heißt es, weiter vergleichen und Tee trinken...
Beides wird in absehbarer Zeit benötigt: Eine Küche soll ja in so einem neuen Haus ganz praktisch sein ;)...
Und nun ja....wenn wir da draußen (ja, auf dem Dorf ;)) wohnen und Patrick seine neue Anstalt besucht, wird der kleine, gelbe, 11-jährige Fiat vermutlich auch bald seinen Autogeist aufgeben.
Preislich ist die Einbauküche mit einem Gebrauchtwagen in etwa vergleichbar...
Also, was tun? Auto oder Küche? Induktionsherd oder selbst abwaschen? S-Bahn oder Skoda?
Fragen über Fragen...und nun heißt es, weiter vergleichen und Tee trinken...
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